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Englisch: Gäste empfangen

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Stellen Sie sich vor, Ihr Chef erwartet Besuch aus Übersee. Mr. und Mrs. Thruxton reisen aus Kanada an, um mit ihm persönlich ein neues Grossprojekt zu planen. Doch als die Gäste eintreffen, ist ihr Chef noch sehr beschäftigt. Er bittet Sie, die beiden zu begrüssen und mit ihnen «ein bisschen zu plaudern» - natürlich auf Englisch. «Wenn das so einfach wäre», denken Sie jetzt? Keine Sorge.

Mit diesen Redewendungen erhalten Sie ein Erste-Hilfe-Paket, mit dem Sie auch ohne grosse Vorbereitung mühelos «Smalltalk» mit englischsprachigen Gästen führen und ganz nebenbei das Eis für die weiteren Verhandlungen brechen - zur Freude Ihres Chefs:

Frage:«Wie geht es Ihnen?»
Antwort:«Danke, sehr gut. Und wie geht es Ihnen?»
How are you?
Very well, thanks. And how are you?
Aufforderung:«Nehmen Sie doch Platz!»
Oder:«Machen Sie es sich doch bequem.»
Please take a seat.
Do make yourself comfortable.
Frage: «Kann ich Ihnen etwas anbieten?» Antwort: «Danke, ich nehme dasselbe wie Sie.» May I offer you something to drink?
Thank you, I’ll have the same as you.
Feststellung: «Wir haben Glück mit dem Wetter.»
Oder Frage: «Es ist ziemlich heiss/kalt, finden Sie nicht auch?»
Antwort: «Ja, das finde ich auch./ Nein, das finde ich nicht.»
Beautiful weather, isn’t it?
It’s rather hot/cold, don’t you think?
Yes, I think so./ No, I don’t think so.
Frage: «Hatten Sie einen angenehmen Flug?»
Antwort: «Ja, der Flug war sehr angenehm.»
Oder: «Der Flug war ziemlich unruhig.»
Did you have a pleasant flight?
Yes, the flight was very pleasant.
The flight was rather bumpy.
Frage:«Sind Sie mit dem Hotel zufrieden?»
Antwort: «Ja, sehr. Das Hotel liegt sehr zentral.»
Is the hotel all right?
Yes, thank you. The hotel is located near the city centre.


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Wie Sie Gästen gekonnt etwas anbieten


Je nachdem, wie gut Sie Ihr Gegenüber kennen, gibt es im Englischen verschiedene Abstufungen, ein Angebot zu machen.

Sehr förmlich
  • Wenn Sie es mit einer hochgestellten Persönlichkeit zu tun haben, etwa dem Geschäftsleiter Ihrer amerikanischen Niederlassung, empfiehlt sich die sehr förmliche Variante:
  • I should very much appreciate if you’d allow me to…
Höflich Sie kennen Ihren Gast nur flüchtig, möchten aber dennoch nicht allzu hochgestochen klingen? Dann wählen Sie besser den höflichen Ton:
  • Would you like…?
  • Can I…
Freundlich und unverbindlich Kollegen, Kunden, Freunde – wenn Sie Ihren Gast gut kennen, wählen Sie die freundliche Variante:
  • Do you want…? Oder nehmen Sie die Abkürzung: Need any…?
  • You can have…, if you like.
  • Have some…
Sie bieten Hilfe an
  • Shall I help you?
  • Do you want/need help?
Sie machen einem Kunden ein Angebot
  • Can/May I…?
Sie bieten etwas an, das Sie erst beschaffen müssen
  • Can I get you…?
Sie möchten, dass sich Ihr Gegenüber selbst bedient
  • Please help yourself
  • Help yourself to…., please

Quelle: GWI





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Erfolgreiche Delegation von Aufgaben:
«Machen Sie doch nicht alles selber, delegieren Sie mehr!» – diesen Rat hat schon so mancher gestresste Manager bekommen. Doch finden Sie nicht auch: Arbeiten abzugeben ist alles andere als einfach. Denn einerseits müssen Sie bereit sein, Aufgaben weiterzugeben, andererseits brauchen Sie natürlich jemanden, der diese Aufgabe zu Ihrer Zufriedenheit erledigen kann.

Selbst-Vertrauen stärken und Selbst-Bewusstsein gewinnen:
Menschen, die im Einklang mit Ihrem persönlichen Rhythmus leben, vermitteln eine innere Ruhe, Gelassenheit und Selbst-Vertrauen. Sie sind ein Fels in der Brandung. Trotz Hektik und Unruhe in ihrem Umfeld, bewahren sie einen klaren Kopf und stehen mit beiden Füssen fest auf dem Boden. Sie treffen kluge Entscheidungen und ihr Charisma zieht andere an. Ihre Ausstrahlung wirkt sich auf ihr Umfeld aus. Deshalb sind diese Menschen geborene Führer.

Tipps um Ihren Stress abzubauen:
Sie kennen bestimmt das Gefühl, keinen Anfang und kein Ende in der Flut der zu erledigenden Dinge zu sehen. Diese Überforderung entsteht durch so genannte Stressoren, die bei jedem Menschen individuell unterschiedlich vorhanden sind und auch unterschiedlich wirken. Allerdings überwältigt die meisten Führungskräfte dann der Stress, wenn aufgrund ungünstiger Umstände einige dieser Stressoren zusammenwirken und sich so gegenseitig auch noch verstärken.

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