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Souverän auftreten

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Stellen Sie sich vor: Zwei neue Kolleginnen betreten Ihr Büro. Kollegin A blickt Sie direkt an, lächelt und stellt sich mit sicherer Stimme vor. Kollegin B reicht Ihnen zitternd Ihre Hand und stammelt ein fahriges «Hallo». Mit wem wollen Sie lieber zusammenarbeiten? Bestimmt ist Ihnen Kollegin A lieber. Der Trick: Sie strahlt einfach Stil, Persönlichkeit und Kompetenz aus. Denn das Geheimnis Ihrer gelungenen Selbstdarstellung liegt in der Körpersprache. Erfahren Sie, wie Sie schon beim ersten Kennenlernen stilsicher und souverän auftreten.

Mit perfekten Umgangsformen, Stil und Etikette setzen Sie auch im Beruf alle Zeichen auf Erfolg und präsentieren sich und Ihre Firma perfekt.

So treten Sie schon bei der ersten Begegnung stilsicher und souverän auf:


  1. Nennen Sie Ihren Namen:
    • Wenn Sie sich vorstellen, begrüssen Sie Ihr Gegenüber mit Ihrem ganzen Namen.
    • Sagen Sie zum Beispiel: «Guten Tag, ich heisse Petra Schmidt.»

  2. Vermeiden Sie veraltete Floskeln:
    • Bleiben Sie direkt, auch wenn Sie jemand anderen vorstellen.
    • Sagen Sie: «Ich möchte Ihnen Petra Schmidt vorstellen.»
    • Streichen Sie den veralteten Ausdruck «Gestatten Sie …» gleich ganz aus Ihrem Repertoire. Auch die Frageform «Darf ich Ihnen Petra Schmidt vorstellen?» wirkt heute zu umständlich.

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  1. Der Hut darf aufbleiben:
    • Als Mann dürfen Sie, wenn Sie sich auf der Strasse vorstellen, getrost Ihren Hut aufbehalten.
    • Früher signalisierte das «Hutziehen», dass der Mann in der Hand keine Waffe hält. Legen Sie diese Geste mit den Waffen «ad acta».

  2. Hierarchie vor Geschlecht:
    • Im Beruf entscheidet, wer den höheren Rang hat.
    • Begrüssen Sie entsprechend zuerst den Chef, dann die Mitarbeiter.
    • Die Regeln «Ladies first» und «Alter vor Jugend» gelten zwar auch noch - aber nur im Privatleben, beziehungsweise, wenn sich alle auf der gleichen Hierarchieebene befinden.

  3. Kein Alleingang der Männer mehr:
    • Manches ist heute auch für Frauen kein Stilbruch mehr.
    • Zum Beispiel, wenn es darum geht, einem Mann (oder einer Frau) aus dem Mantel zu helfen.

Quelle: GWI





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«Machen Sie doch nicht alles selber, delegieren Sie mehr!» – diesen Rat hat schon so mancher gestresste Manager bekommen. Doch finden Sie nicht auch: Arbeiten abzugeben ist alles andere als einfach. Denn einerseits müssen Sie bereit sein, Aufgaben weiterzugeben, andererseits brauchen Sie natürlich jemanden, der diese Aufgabe zu Ihrer Zufriedenheit erledigen kann.

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Sie kennen bestimmt das Gefühl, keinen Anfang und kein Ende in der Flut der zu erledigenden Dinge zu sehen. Diese Überforderung entsteht durch so genannte Stressoren, die bei jedem Menschen individuell unterschiedlich vorhanden sind und auch unterschiedlich wirken. Allerdings überwältigt die meisten Führungskräfte dann der Stress, wenn aufgrund ungünstiger Umstände einige dieser Stressoren zusammenwirken und sich so gegenseitig auch noch verstärken.

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